Schatten des schwarzen Nebels (SdsN)
Gesinnung: Neutral
Ziele:
• Eine große zusammenhaltende Gemeinschaft
• Ein eigenes Dorf errichten
• gemeinsam stark und gut aufeinander eingespielt werden
Das Gildenkonzept
Ohne bestimmten Glauben schreiten wir durch die Welt. Jeder kann glauben an das was er will und anders gläubige dulden wir, wenn auch eher gleichgütig doch sind es nur wenige die wir auch als Freunde darunter zählen wenn sie nicht der Gemeinschaft angehören, denn wir wollen als Gemeinschaft wachsen und uns stark machen. Die Gemeinschaft legt den größten Wert auf Zusammenhalt, unabhängig von Britain und nur mit angemessenem Ausgleich und Gegenleistung ist auch für andere Hilfe zu erwarten solange es nicht im reinen Interesse einer Gottheit liegt. Aber grundlegend glauben wir an keine Götter, ganz gleich welche, der einzige Glaube gilt den eigenen Fähigkeiten und der Gemeinschaft, dem Zusammenhalt ganz gleich was kommen mag. Eine gut geschützte Siedlung hinter dicken Mauern, eine eigene Taverne und alles was man zur eigenen Versorgung benötigt, was braucht man schon mehr wenn ein guter Zusammenhalt besteht.
Regeln:
• Alles soll ein miteinander sein, zusammen halten, einander helfen
• Gegenseitiges Respektvolles gegenüber treten und Umgang untereinander
• Nicht der Gemeinschaft schaden, durch z.B. unbedachtes handeln
Die Gründungsgeschichte
Dunkel war die Nacht und Nebel lag über den Wiesen und Wäldern, lediglich der Mond schien in seiner ganzen Pracht und verlieh dem Nebel einen grau leuchtenden Schleier. Stille, nur ein leises Pfeifen des Windes gleitet durch die Luft als sich ein paar dunkel gekleidete Gestalten von dem Berg Wrong trafen. Immer mehr sammelten sich ehe sie gemeinsam den Weg entlang schritten. Die Wächter zu Pferd und Fuß griffen direkt an doch Klingen, Pfeile und magische Blitze streckten sie nieder ehe sie etwas machen konnten. Langsam betrat die Gruppe den Eingang des Berges als auch die nächsten Wächter Wrongs aufmerksam wurden. Schallende Klingen, das Geräusch von Metall auf Metall durchdrang die Katakomben als Waffen und Schilde aufeinander Prallten. Immer tiefer kämpfen sich die Gefährten vor, alles und jeden vernichtend wer sich ihnen in den Weg stellte. Ihr Ziel war ihnen klar vor Augen und nichts solle sie davon abhalten. Tief im Berg angekommen, traten sie an eine Quelle, das Wasser schwarz wie die Nacht mit einem dunklen Nebel umgeben, dort knieten sie nieder, gemeinsam Nebeneinander und einzeln nacheinander sprachen sie ehrfürchtig zu ihm: „Barghaan! Wir rufen dich! Du unser Herr, gib uns Kraft, lass uns wachsen und stark werden. Gib uns die Macht und die Kraft gegen die dunklen Rasse stand zu halten die sich die Menschheit zum Feind machten und die Welt für sich beanspruchen. Gib uns ein Zeichen! Zeig uns dass du zu uns stehst und uns Hilfst!“. Die schwarze Quelle begann zu brodeln, der Nebel stieg vermehrt auf und formte zum Kopf eines Drachen. Ganz langsam wuchs und wuchs dieser immer mehr, es schien als betrachtete er jene die vor ihm knieten. „Ihr Menschen, nichts als Enttäuschung! Kleines Nichtsnutziges Volk, tretet mir nie wieder unter die Augen oder es war das letzte was ihr in Eurem nichtsnutzigen Leben gesehen habt und nun schert Euch weg!“ Vollkommene Stille herrschte ehe ein lauter Schrei eines Drachen ertönte. Der ganze Berg schien zu beben und erschüttern, kurz darauf herrschte wieder Stille. Keiner konnte sich mehr bewegen, nichts sagen, noch nicht mal etwas sehen. Alles war schwarz, das pure Nichts. „Sind wir nun Tod?“, diese Frage stellte sich jeder doch dann kam das Licht welches den Raum der Quelle erhellte und keiner der ihren wusste was geschehen war, aber sie lebten. Der Drachenkopf aus Nebel verschwand langsam wieder in der Quelle. Wütend und enttäuscht erhoben sie sich und wandten sich b nach draußen. Der Nebel war nun Pech schwarz der sie umgab. Langsam durchschritten sie ihn zu ihrem Gelände, dort warteten bereits die anderen als die dunklen Gestalten aus dem schwarzen Nebel heraus traten. Kurz wischen sie zurück ehe sie ihre eigenen Leute erkannten. Sie berichteten von dem Geschehnis und berieten lautstark dass man sein eigenes Wort nicht mehr hörte. Dann flog ein Dolch und landete in der Mitte des Tisches, Stille kehrte ein. „Die Götter kehren uns den Rücken, na und! Dann tun wir es ihnen gleich!“. Das Gebrüll der Zustimmung füllte den Raum. Als es wieder leiser wurde beriet man nachdem passenden Namen ehe einer die Stimme erhob „Als ihr zurück kamt, ihr saht aus wie Schatten, Schatten aus dem schwarzen Nebel!“. Mehrfach zustimmende Töne erklangen erneut „Dann soll es so sein, ab heute sind wir die „Schatten des schwarzen Nebels“! und nichts wird uns sagen was wir machen, keine höhere Macht, keine Gottheit! Wir leben für uns, Gemeinsam, Zusammen, als Gemeinschaft, als große Familie!“. Somit war es beschlossen.
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Sarkon Dinay